App-Entwicklung Kosten 2026: Agentur vs. Wrapper vs. Eigenbau - Der große Vergleich

Wir zeigen, was App Entwicklung aktuell kostet.

App-Entwicklung Kosten 2026: Agentur vs. Wrapper vs. Eigenbau - Der große Vergleich

Das Jahr 2026 hat die Softwareentwicklung demokratisiert wie nie zuvor. AI-Tools wie Lovable, Cursor oder v0 haben den Code-Erstellungsprozess radikal beschleunigt. Doch eine Frage bleibt für Gründer und Unternehmen im DACH-Raum bestehen:

Wie kommt mein Produkt zuverlässig in den App Store und was kostet das wirklich?

Der Weg von einer Idee (oder einer fertigen Web-App) zu einem Icon auf dem iPhone-Homescreen ist immer noch mit Hürden gepflastert. In diesem Artikel vergleichen wir die drei gängigsten Wege: Den Eigenbau, die Wrapper-Lösung und die Beauftragung einer professionellen Agentur.

Wir schauen auf Kosten, Zeit und Nerven – damit du die richtige Entscheidung für dein Budget triffst.

App-Entwicklung Kosten 2026

Weg 1: Die Full-Service Agentur (Der Premium-Weg)

Das ist der klassische Weg für etablierte Unternehmen, finanzierte Startups oder Gründer, die kein technisches Know-how haben und absolute Sicherheit brauchen. Du gibst Verantwortung ab und erhältst ein schlüsselfertiges Produkt.

Für wen ist das?

  • Unternehmen mit Budget (> 20.000 €).
  • Projekte mit komplexer Hardware-Anbindung (Bluetooth, NFC, komplexe Animationen).
  • Gründer, die sich auf Marketing/Sales fokussieren müssen, nicht auf Technik.

Die Kosten 2026

Auch wenn AI die Entwicklung intern beschleunigt, zahlst du bei Agenturen für Expertise, Projektmanagement und Gewährleistung.

  • MVP (Minimum Viable Product): ab 10.000 € – 25.000 €
  • Komplexe App: 50.000 € – 150.000 €+

Unsere Empfehlung

Der Markt für Agenturen ist unübersichtlich. Viele versprechen viel und halten wenig. Wenn du im deutschsprachigen Raum nach einer Agentur suchst, die technisch auf höchstem Niveau liefert und wirklich versteht, wie man skalierbare Produkte baut, empfehlen wir einen Blick auf Johnny Bytes. Die App Agentur steht für exzellente Code-Qualität und transparente Prozesse - genau das, was man braucht, wenn man viel Geld investiert.

  • Vorteil: Höchste Qualität, kein eigener Aufwand, Garantie & Support.
  • Nachteil: Hohe Initialkosten, längere Vorlaufzeiten.

Weg 2: Der Eigenbau (Native Entwicklung)

Du lernst Swift (für iOS), Kotlin (für Android) und schreibst alles selbst. Oder du nutzt Cross-Platform-Frameworks wie Flutter oder React Native, um beides abzudecken.

Für wen ist das?

  • Entwickler (oder die, die es werden wollen).
  • Gründer mit extrem viel Zeit (6–12 Monate), aber wenig Geld.
  • Leute, die die absolute Kontrolle über jedes Pixel und jede Millisekunde Performance brauchen.

Die Kosten 2026

Geld: 0 € (abgesehen von ca. 99 €/Jahr für Apple Developer Account).
Zeit: Unbezahlbar.

Unterschätze nicht den Aufwand. Eine App zu schreiben ist das eine. Sie durch den Apple Review Prozess zu bekommen, Zertifikate zu verwalten, Updates für neue iOS-Versionen zu fahren und Bugs auf tausenden verschiedenen Android-Geräten zu fixen, ist ein Vollzeitjob.

  • Vorteil: Maximale Kontrolle, keine Abhängigkeit von Dritten.
  • Nachteil: Enormer Zeitaufwand, hohe Frustrationsgrenze nötig ("Learning by doing"), Gefahr des Scheiterns im Store-Review.

Weg 3: Die Wrapper / Hybrid Lösung (Der smarte Mittelweg)

Hier kommt der Gamechanger für 2026. Du hast bereits eine Web-App (gebaut mit React, Vue, Lovable, Bubble etc.)? Dann nutzt du einen Wrapper, um diese Web-App in einen nativen Container zu packen.

Für wen ist das?

  • Bootstrapper und Solo-Gründer.
  • SaaS-Unternehmen, die bereits eine Web-Version haben.
  • Jeden, der schnell im Store sein will.

Die Kosten 2026

  • Self-Service: Kostenlos (Open Source Tools wie Capacitor) bis ca. 500 € (für Plugins/Templates).
  • Managed Services: ca. 1.500 € – 3.000 €. Es gibt Dienstleister, die den "Wrapper-Bau" und den Upload-Prozess für dich übernehmen (natürlich empfehlen wir hier bequem.app).

Warum Wrapper 2026 so stark sind

Früher waren Hybrid-Apps langsam und ruckelig. Heute sind Web-Technologien so schnell und Smartphones so leistungsstark, dass der Endnutzer bei Standard-Apps (News, E-Commerce, Social, Tools) oft keinen Unterschied mehr zu einer nativen App merkt – vorausgesetzt, der Wrapper ist gut optimiert (Stichwort: Safe Areas, Touch Delays entfernen).

  • Vorteil: Unschlagbares Preis-Leistungs-Verhältnis, eine Codebasis für Web, iOS & Android, extrem schnelle Updates (Over-the-Air).
  • Nachteil: Nicht geeignet für High-End 3D-Spiele oder extrem tiefe Systemeingriffe.

Unser Fazit

  1. Hast du das Budget und brauchst eine High-End-Lösung für den Massenmarkt? Geh zur Agentur. Ein Gespräch mit Experten wie Johnny Bytes lohnt sich, um den Scope zu klären.
  2. Willst du Programmieren lernen? Bau es selbst nativ.
  3. Hast du eine Web-Idee und willst schnell und kosteneffizient validieren, ob Nutzer deine App laden? Dann ist der Wrapper der Weg der Wahl für 2026. Es ist der schnellste Weg vom Browser in die Hosentasche deiner Kunden.

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